Homepage des Instituts für Evangelische Aszetik

 

Am Montag, den 16. November 2020 startet die Vorlesung

»Evangelische Aszetik. Ein Programm für die Kirche der Zukunft«

Teamleitung: Prof. Dr. Christian Eyselein

Mit: Prof. Dr. Volker Leppin, Prof. Dr. Martina Kumlehn, Prof. Dr. Simon Peng-Keller, Prof. Dr. Christian Strecker, Dr. Dr. Konrad Müller u.a.

 

Was ist Evangelische Aszetik?         

Evangelische Aszetik versteht sich als wissenschaftliche Reflexion von Theologie und Praxis des Gesamt von Frömmigkeit (Spiritualität). Sie erforscht die Lebensfelder, auf denen sich christliche Existenz konkretisiert und die bereits vorliegenden individuellen und kommunikativen Frömmigkeitsformen in der heutigen Welt. Man kann sie mit Joseph Sudbrack (SJ) als »Querschnittswissenschaft« bezeichnen, die empirisch, exegetisch, historisch, dogmatisch, kritisch und konstruktiv aufnimmt und zusammenfasst, was die anderen theologischen Disziplinen für sie bereitstellen, um sie auf das Ziel der Begegnung des Menschen mit Christus hin auszurichten. (Prof. Dr. Manfred Seitz)

Dazu gehören:

Theologische Grundfragen des geistlichen Lebens, Frömmigkeit in einer weltlichen Welt, die Gestaltlehre des christlichen Glaubens in Schriftstudium, Gebet, Meditation, Gottesdienst. Kommunitäres Leben, geistliche Regel, Rituale, alltägliches Tun, Beruf, Lebensphasen, Altern und Tod, das Zeugnis der Christen, Verzicht als Fasten, Freiheit zum Feiern, Martyrium und vieles mehr.

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